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Projektinhalt

Der demografisch bedingte Fachkräftemangel gibt dem Projekt „MitCSR“ eine besondere Bedeutung. Mitarbeiter zu finden, zu rekrutieren und zu binden wird auch zunehmend einen zentralen Schlüssel für den Erfolg eines Unternehmens darstellen.

Mitarbeiter, die sich mit einem Arbeitgeber identifizieren, sind motivierter, kreativer, seltener krank und ihre Wechsel- und Kündigungsneigung ist geringer ausgeprägt.

Potenzielle Mitarbeiter haben eine Präferenz für Unternehmen, mit denen sie sich identifizieren können und deren positive Reputation sie auf sich beziehen können.

Die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität gewinnt demnach stetig an Bedeutung und hat Einfluss auf die Rekrutierung potenzieller Mitarbeiter.

Das Projekt „MitCSR“ untersucht die Auswirkungen der freiwilligen Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung durch Unternehmen (Corporate Social Responsibility, CSR) auf bestehende und potenzielle Mitarbeiter. Im Projektfokus steht die Untersuchung der Wirkungen von CSR-Performanz, deren Kommunikation und deren Wahrnehmung als „Trias“ auf die Mitarbeiterbindung (Commitment) und die Mitarbeiterrekrutierung.

Für unser Projekt haben wir aus der Literatur fünf Handlungsfelder – Mitarbeiter, Umwelt, Markt, Gesellschaft und Corporate Governance – und jeweilige Kriterien definiert, in denen Unternehmen CSR-Aktivitäten übernehmen können.

„MitCSR“ – Ein Projekt in Kooperation:   BeuthifafHWR